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 Grundsicherung

Gewährung von Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter voller Erwerbsminderung

Sofern Sie Ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht aus Einkommen und Vermögen sicherstellen können, besteht die Möglichkeit, Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter voller Erwerbsminderung zu erhalten.

Die Grundsicherung umfasst:

  • den maßgebenden Regelsatz
  • die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung
  • eventuell bestehende Mehrbedarfe (zum Beispiel wegen Schwerbehinderung [Ausweis mit Merkzeichen G] oder aus medizinischen Gründen wegen kostenaufwendigerer Ernährung).

In einem Beratungsgespräch kann unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geprüft werden, ob für Sie ein Anspruch auf Leistungen besteht.
Sollte ein Leistungsanspruch gegeben sein, so bleiben Unterhaltsansprüche gegenüber Ihren Kindern oder Eltern unberücksichtigt, sofern deren jährliches Gesamteinkommen unter einem Betrag von 100.000 € liegt.

Rechtsgrundlagen

§§ 41 bis 46b Viertes Kapitel, Zwölftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII)

Voraussetzungen

Wichtige Voraussetzungen sind, dass Sie

  • Ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben,
  • die Altersgrenze frühestens ab dem 65. Lebensjahr erreicht haben oder
  • das 18. Lebensjahr vollendet haben und aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft voll erwerbsgemindert sind.

Sollten für Sie vorrangige Ansprüche (zum Beispiel auf Rente, Wohngeld, Krankengeld) bestehen, müssen Sie diese zunächst ausschöpfen, da die Grundsicherung eine nachrangige Leistung ist.

Zum Einkommen gehören zum Beispiel Renten, Erwerbseinkommen, Unterhaltszahlungen oder Zinsen. Vom Einkommen bleiben angemessene Beträge, zum Beispiel für eine Hausrat- und Haftpflichtversicherung, frei. Das Erwerbseinkommen muss nicht in voller Höhe eingesetzt werden. Welcher Betrag frei bleibt, ist im Einzelfall zu erfragen.

Zum Vermögen gehören zum Beispiel Haus- und Grundvermögen, PKWs, Bargeld, Guthaben auf Konten oder Rückkaufswerte von Lebensversicherungen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann Vermögen geschützt sein und muss dann nicht verwertet werden. Bei Alleinstehenden werden Geldbeträge von bis zu 5.000 € nicht angerechnet. Diese Beträge werden um Familienzuschläge erhöht, wenn der Leistungsberechtigte bzw. die Leistungsberechtigte nicht alleinstehend ist.

Unterlagen

Um Ihren Anspruch prüfen und bearbeiten zu können, ist die Vorlage diverser Unterlagen erforderlich. Da diese Unterlagen einzelfallbezogen sind, wird Ihnen unmittelbar nach Rücksprache mit der zuständigen Sachbearbeiterin eine entsprechende Aufstellung übergeben/zugesandt.
Welche Unterlagen und Nachweise in Ihrer persönlichen Situation erforderlich sind, sollten Sie jeweils ausgehend von der Besonderheit des Einzelfalles mit den zuständigen Sachbearbeiterinnen abklären.

Hinweise und Besonderheiten

Bitte beachten Sie die Zuständigkeitsbereiche:

  • Buchstabenbereich A-F: Herr Haag
  • Buchstabenbereich G-K: Frau Schultheis
  • Buchstabenbereich L-R: Frau Zimmermann
  • Buschtabenbereich S-Z: Frau Jakobs

Maßgeblich bei der Einteilung in den einzelnen Buchstabenbereichen ist der Familienname des Leistungsempfängers!

Zuständige Einrichtung

A 50 - Sozialamt
Rathaus Alsdorf
Hubertusstraße 17
52477 Alsdorf
E-Mail: sozialamt@alsdorf.de

Zuständige Kontaktpersonen

Frau Jakobs:
Tel: 02404 50-299
E-Mail: melina.jakobs@alsdorf.de
Frau Schultheis:
Tel: 02404 50-585
E-Mail: soraya.schultheis@alsdorf.de
Herr Haag:
Tel: 02404 50-251
E-Mail: jan.haag@alsdorf.de
Frau Zimmermann:
Tel: 02404 50-403
E-Mail: luisa.zimmermann@alsdorf.de
Grundsicherung

Sofern Sie Ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht aus Einkommen und Vermögen sicherstellen können, besteht die Möglichkeit, Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter voller Erwerbsminderung zu erhalten.

Die Grundsicherung umfasst:

  • den maßgebenden Regelsatz
  • die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung
  • eventuell bestehende Mehrbedarfe (zum Beispiel wegen Schwerbehinderung [Ausweis mit Merkzeichen G] oder aus medizinischen Gründen wegen kostenaufwendigerer Ernährung).

In einem Beratungsgespräch kann unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geprüft werden, ob für Sie ein Anspruch auf Leistungen besteht.
Sollte ein Leistungsanspruch gegeben sein, so bleiben Unterhaltsansprüche gegenüber Ihren Kindern oder Eltern unberücksichtigt, sofern deren jährliches Gesamteinkommen unter einem Betrag von 100.000 € liegt.

Um Ihren Anspruch prüfen und bearbeiten zu können, ist die Vorlage diverser Unterlagen erforderlich. Da diese Unterlagen einzelfallbezogen sind, wird Ihnen unmittelbar nach Rücksprache mit der zuständigen Sachbearbeiterin eine entsprechende Aufstellung übergeben/zugesandt.
Welche Unterlagen und Nachweise in Ihrer persönlichen Situation erforderlich sind, sollten Sie jeweils ausgehend von der Besonderheit des Einzelfalles mit den zuständigen Sachbearbeiterinnen abklären.
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A 50 - Sozialamt
Hubertusstraße 17 52477 Alsdorf
Telefon 02404 50-333
Fax 02404 57999-444

Frau

Jakobs

30

02404 50-299
melina.jakobs@alsdorf.de

Frau

Schultheis

30

02404 50-585
soraya.schultheis@alsdorf.de

Herr

Haag

29

02404 50-251
jan.haag@alsdorf.de

Frau

Zimmermann

02404 50-403
luisa.zimmermann@alsdorf.de